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Tittengrabscher grosse Titten grabschen.

Tittengrabscher Erwin will immer grosse Titten grabschen. So wie die fetten Euter Titten von Roswitha nackt und privat zu Hause. Erwin kommt und somit auch der ultimative Tittengrabscher. Wo der spitze Erwin Titten sieht, muss er grabschen ohne zu fragen.

 

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Der Sommer war vorüber, er hatte Roswitha viele schöne Stunden und einen neuen Lover beschert. Erwin war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. Jeder durfte tun und lassen was er wollte, doch meistens kam es zu gemeinsamen “Schandtaten”. An diesem regnerischen Oktobertag hatten die beiden sich vorgenommen nach einem Gebrauchtwagen für Roswitha Ausschau zu halten. Erwin traf pünktlich um 15. 00 Uhr am Reihenhaus von Roswithas Eltern ein. Jessi wartete schon sehnsüchtig auf ihn. Sie begrüßten sich mit einem leidenschaftlichen Kuss, der Erwins bestes Stück sofort in Gang brachte. Leider hatten sie feste Termine mit diversen Autohändlern, so dass sie sich schnell voneinander trennten und auf den Weg machten. Gegen 15. 30 Uhr erreichten sie ihr erstes Ziel. Sie betraten den Laden und wurden freundlich von einem sportlichen und aus Roswithas Sicht sehr interessanten Verkäufer begrüßt. Jessis Blick musterte den Autoverkäufer eingehend. Sie stellte sich vor wie dieser wohl ohne seinen Anzug aussehen würde. Erwin kannte diesen Blick von Roswitha und musste unwillkürlich lächeln: “Dieses geile Luder”, dachte er “kaum sieht sie einen passablen Typen schon wird sie gierig auf ihn. ” Auch dem Verkäufer war Roswithas wohlwollender Blick aufgefallen, um jedoch das Verkaufsgespräch in Gang zu bringen wandte er sich an Erwin und fragte: “Was kann ich für Sie tun?” “Oh, für mich gar nichts, aber meine Freundin sucht einen preiswerten Gebrauchtwagen”, entgegnete Erwin. Der Autohändler drehte sich zu Jessi um und sah sie fragend an. Etwas verlegen liess Jessi ihren Blick über seinen Körper nach oben wandern und sagte: “Ja, so in der Preislage bis 3000 DM” - “Na, dann kommen Sie mal mit, im hinteren Teil der Ausstellungshalle haben wir die Gebrauchten stehen. “, entgegnete der Verkäufer mit einem gewissen Unterton. Die beiden folgten ihm in den rückwärtigen Teil der Halle. Hier hatte man keinen Einblick von der Strasse aus mehr. Martin, der Autoverkäufer, lenkte ihre Schritte zu einem alten aber sehr gepflegten, grasgrünen Polo-Fox. “Dieser hier ist für 2800, - DM zu haben, Sie können ihn sich gerne mal ansehen. ” Martin (der Verkäufer) beugte sich vor um die Tür zu öffnen und Jessi konnte so seinen strammen Hintern bewundern. Sie warf Erwin einen fragenden Blick zu, der nicht das Auto betraf. Erwin nickte ihr zu und freute sich schon darauf die Verführungskünste seiner Freundin mitanzusehen. Roswitha trat an Martin heran und berührte wie beiläufig sein Bein. Sie stieg in den Wagen und sah sich um, Martin stand in der geöffneten Wagentür und begann Jessi die Armaturen zu erklären. Roswithas Interesse galt in diesem Moment nicht mehr dem Wagen, sondern der leicht ausgebeulten Hose des Verkäufers die sie nun auf Gesichtshöhe hatte. Ohne ein Wort zu sagen lehnte Jessi sich im Autositz zurück wobei ihr knapper Mini ein ganzes Stück nach oben rutschte und den Blick auf ihnen Slip freigab. Martin bemerkte wie es in seiner Hose spannte, traute sich aber nichts zu unternehmen, da ja Erwin auch noch anwesend war. Um Martin das Spiel zu erleichtern, rückte Jessi im Wagen ein Stück nach rechts, so dass sie ein Bein im Fußraum des Beifahrers abstellen konnte. Der Schaltknüppel ruhte nun wie ein Schwanz zwischen ihren gespreizten Beinen. Roswitha begann langsam ihr Geschlecht an diesem nimmermüden Lustspender zu reiben. Martin blieb die Spucke weg, so etwas hatte er noch nie erlebt. Deutlich konnte er sehen wie sich ein feuchter Fleck auf Roswithas Slip abzeichnete. Seine Erregung wuchs und damit auch sein Schwanz. Ein wenig hilflos und fragend blickte er Erwin an. Dieser lächelte nur wissend und deutete mit einer einladenden Handbewegung auf Roswitha. Auch Jessi hatte die Bewegung gesehen und nahm sie als Startsignal für weitere Aktionen. Sie beugte sich nach links und öffnete mit geschickten Fingern Martins Hosenschlitz. Ein wunderbarer riesiger Ständer sprang ihr entgegen. Sofort rückte sie rüber und begann dieses Prachtlatte mit ihrem süßen Mund zu bearbeiten. Jessi knabberte an der rosa Eichel und nahm anschließend den ganzen Schwanz ihn ihrem Schlund auf. Martin stöhnte und fingerte nervös am Gürtel seiner Hose. Auch Erwin wurde beim zusehen schon ganz heiß und er freute sich darauf auch bald an die Reihe zu kommen. Jessi lies von Martin ab und stieg aus dem Wagen, sie öffnete ihre Bluse und präsentierte den beiden Männern ihre wohlgeformten Titten. “Los ihr Hengste, macht mit mir was ihr wollt”, stöhnte sie während sie mit schnellen Bewegungen ihren Rock und Slip abstreite. Auch Erwin hatte sich während dieser Vorstellung entkleidet und stand nun nackt im Laden. Martin war immer noch etwas erschrocken, aber er dachte nicht daran Roswithas Bitte abzuschlagen. Während Erwin und Roswitha sich gegenseitig wichsten zog Martin seine Klamotten aus und rieb seinen Pfahl zu voller Größe. Roswitha legte sich längsseits über die Motorhaube und Erwin trat von oben an sie heran, sein Schwanz hing genau über ihrem geilen Mund. Martin machte sich mit seiner Zunge an Roswithas bereitwilliger, triefender Fotze zu schaffen. Er saugte ihren Kitzler und fickte sie mal schnell, mal langsam mit seiner Zunge. Ihre ansteigende Geilheit übertrug Jessi mit ihrem Mund auf Erwins Schwanz, der unter Roswithas Bearbeitung immer weiter wuchs. Durch die beiden Männer gehalten hatte Jessi beide Hände frei um sich selbst damit zu vergnügen, sie streichelte ihre Titten, kniff sich in die Nippel und spielte ab und zu an ihrem Lustpförtner. Ohne Erwins Schwanz freizugeben stöhnte sie “Fick mich endlich!” Ja, genau das war es was Martin jetzt wollte, diese vor Geilheit triefende Pussy mit seinem Schwanz beglücken, er erhob sich und genoss für einen Moment das Geile Schauspiel auf der Motorhaube. Als sein Schwanz die volle Größe erreicht hatte näherte er sich Roswithas dargebotener Möse. Martin rieb seinen Schwanz mehrmals den Schlitz entlang und drang dann mit einem kräftigen Stoß in Roswitha ein. Eine enge, nasse Höhle empfing ihn und sofort merkte er wie sich Roswithas Muskeln der Bearbeitung seines Gliedes annahmen. Langsam begann er sie zu ficken. Er genoß jeden Stoß in dieses geile Loch. Martin steigerte das Tempo und Jessi wurde immer wilder unter ihm. Auch Erwin bekam die Auswirkungen dieses Ficks zu spüren, denn Jessi saugt und lutschte wie besessen an seinem Riemen. Eine Hand von Jessi spielte mit seinen Eiern, die andere hatte sie zwischen seinen Beinen durchgeführt und der Mittelfinger drückte fordernd auf seine Rosette. Erwin spreizte seine Beine ein wenig und Jessi`s Finger glitt in seinen Arsch. Jede Fickbewegung von Martin übertrug sich nun auf Erwins Hinterteil. Als Roswitha spürte, dass Erwin es nicht mehr lange halten konnte liess sie von ihm ab und konzentrierte sich voll auf Martin. Nach wenigen tiefen Stößen kam sie das erste Mal, ihre Muskeln zogen sich im Orgasmus zusammen und pressten Martins Schwanz hart zusammen. Martin stöhnte und merkte wie ihm langsam der Saft aufstieg, doch er wollte noch nicht spritzen. Er zog sich aus Roswitha zurück und versuchte an etwas anderes zu denken. Jessi nutzte diesen Moment um sich auf der Motorhaube umzudrehen und Erwin ihre Fotze anzubieten. Dieser zog sie ein Stück weiter zu sich herüber, so dass er nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihr geiles Arschloch vor die Röhre bekam. Er verschmierte ihren Mösensaft auf ihrem Arsch und glitt dann unter jähem Stöhnen in ihr rückwärtiges Loch. Roswitha fühlte wie sich ein zweiter Orgasmus anbahnte, diesmal noch intensiver als der Erste. Sie wichste sich, schob sich drei Finger in die Muschi und kam unter wildem Stöhnen. Sie liebte es in den Arsch gefickt zu werden. Martin hatte dieser Moment Ruhe wieder zu Kräften gebracht, er trat an Jessi heran und spielte mit ihren großen Titten. Als Erwin fast wieder kommen wollte entzog sich Roswitha seinem geilen Schwanz. Sie stand auf und forderte Martin auf sich auf den Boden zu legen. Roswitha setzte sich auf ihn und sein Riemen glitt wie von selbst in ihre nasse Möse. Martin stütze sich auf den Ellenbogen ab und konnte so genüßlich ihre Nippel bearbeiten. Roswitha ritt in langsamen Takt auf Martin und der etwas erholte Erwin war nun wieder bereit ihren Arsch zu beglücken. Er drückte Roswitha leicht nach vorn über, so dass ihre Rosette sich etwas öffnete. Vorsichtig drang er nun von hinten in sie ein. Schnell fanden die beiden Männer den gleichen Takt und fickten Roswitha gemeinsam ihrem dritten Höhepunkt entgegen. Als sie kam konnten auch Martin und Erwin nicht mehr, sie zogen ihre Schwänze aus Roswithas Löchern, Jessi sprang schnell auf die Knie und wichste die beiden mit gekonnten Fingern. Martin kam als Erster, er schoß seinen Saft über Roswithas prachtvolle Titten und in ihr Gesicht, jeden Tropfen holte sie aus ihm raus und genoss den Geschmack seines Samens. Auch Erwin kam kurz darauf und entlud sich über Roswitha. Hier schaffte sie es noch gerade den Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass Erwins Ladung tief in ihrem Schlund verschwand. Glücklich und erschöpft sanken die drei auf den Boden. Als sie sich wieder angekleidet hatten sollte das Verkaufsgespräch fortgesetzt werden, doch Roswitha lächelte zweideutig und meinte: “Tut uns leid, aber wir möchten erst mal noch bei anderen Händlern vorbeisehen, was die so zu bieten haben. ” Mit diesen Worten haucht Jessi Martin einen Kuss auf die Wange und verließ mit Erwin das Geschäft, auf dem Weg zum nächsten Termin. Martin hatte zwar nichts verkauft, aber sein Provision schon bekommen an die er noch lange denken sollte.