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Wie gewohnt klingelte um 7 Uhr der Wecker von Eva, als sie sich
noch einmal umdrehen wollte. Noch verschlafen rieb sie sich ihre
Augen und ging ins Bad. “Der Traum heute Nacht war ja der Wahnsinn”
nuschelte sie leise mit schuettelndem Kopf. Im Bad zog sie sich
ihren Slip aus und stieg unter die Dusche. Das heisse Wasser machte
sie so richtig scharf. Mit ihren langen Fingern streichelte sie ihre
Haut und strich in kreisenden Bewegungen Richtung Titten. Ihre
Warzen standen wie zwei steinharte Erbsen aus ihren wohlgeformten
dicken Bruesten. Eva hatte wunderbares langes blondes Haar und einen
ebenso blonden, dicken Venusberg. Jetzt strich sie sich mit
Mittelfinger in ihre Fotze hinein und tastete ihren Kitzler ab.
Dabei dachte sie an ihren Traum. Ihr Chef hatte sie in dem Traum im
Aufzug nackt ausgezogen und durchgefickt. Im Traum hatte er einen
fantastischen, dicken Staender gehabt. Interessiert war sie schon,
ihn mal natura zu sehen, aber es war sehr riskant. Wuerde er auf sie
eingehen, oder wuerde sie gefeuert. Scharf und mit einem Staender in
der Hose hatte er sie schon oft heimlich beobachtet. Das wusste sie
durch ihren Schminkspiegel, mit dem sie oft auf seinen Schwanz
gucken konnte. Inzwischen stand Eva breitbeinig in der Dusche und in
ihrer ueberglitschigen Fotze steckten mittlerweile drei ihrer
langnaegligen Finger. Sie stoehnte und rieb sich mit der anderen
Hand ihre dicken festen Brueste. Rhythmisch fuhr sie mit allen drei
Fingern in ihr Loch bis in ihr orkanartig der Orgasmus hochschlug…
Mittlerweile war es schon 7. 30h und Eva stieg aus der Dusche. Sie
steckte ihre Haare mit einem haemischen Grinsen in die Hoehe. Dann
zog sie sich einen extra engen und kurzen Rock an, darunter trug sie
weisse Strapse und hochhackige Schuhe. Obenrum kleidete sie eine
fast durchsichtige Bluse. Auf dem Weg zum Buero murmelte sie: “Im
Buero hast Du heute viel vor, Eva!” Noch im Aufzug begegnete Eva
Ihrem Chef, der erstaunt und fast erstarrt vor ihr stand. Evas Herz
schlug schneller. Die Tuer war inzwischen geschlossen und beide
standen allein im Aufzug. Der Chef sagte mit zoegernder Stimme: “Ich
glaube, wir haben noch etwas Zeit, bis wir nach oben muessen!!” “Das
glaube ich auch”, antwortete Eva ihm scharf, leckte aufreizend ihre
weissen Zaehne und ihre dicken fraulichen Lippen. Schnell schaltete
Klaus, der Chef, den Aufzug auf STOP. Eva kniete sich auf den
Teppich und riss den Reissverschluss auf. Als sie seine Hose
oeffnete, schnellte seine praechtige Latte heraus, direkt in ihren
geoeffneten Mund. Laut stoehnend und schmatzend lutschte sie
genuesslich seinen nassen Schwanz. ” Ich nehme dich zuerst von
hinten. ” Er strich zuerst mit seiner linken Hand durch den weit
geoeffneten nassen Spalt und stopfte sofort seine dicke Latte
hinein. Eva schrie auf: “Komm, Du geiler Bock, fick mich auf Teufel
komm raus, stoss mich durch” Immer fester knallte Klaus seinen
Hammer in die Fotze. Wie eine gut geoelte Maschine schnellte sein
Kolben immer schneller rein und raus. “Jetzt setz’ Dich auf mich”,
bremste Klaus ploetzlich ab. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und
wichsend fuehrte sie ihn in ihre rosige Grotte ein. Wie ein wild
gewordenes Tier sprang sie auf seinem Fickspender auf und ab. Er
stiess oft bis zum Anschlag und massierte dabei ihre Titten kraeftig
durch. In Ekstase warf Eva ihre Maehne durch den Aufzug. Ploetzlich
schrie sie auf: “Mir kommt’s, ahhh, jaa, jaaah, mir
kommts. Ooohh, jaaaahaahaa. ” Du fickst fantastisch. ” “Weiter
schrie Klaus” und sie hopste immer noch auf seinem Mast herum. Und
wieder wechselten sie die Stellung. Jetzt stopfte Klaus sei ne Latte
bei der Missionarsstellung in sie hinein. Mit der lin ken Hand hob
er ihren Arsch in die Hoehe, um tiefer eindringen zukoennen. Evas
Fotze war klatschnass und ihre Schamlippen massierten gekonnt seine
dicke, pralle Ficklatte. Eva schrie erneut auf: “Jaa, jaa,
schneller, tiefer mit deinem prallen Ding. Fick mich fester!” Er
bumste wie ein Verrueckter auf die gierige Frau ein. “Oh jaa, nein,
doch oooh, mir kommts schon wieder!” Mit dem Mund saugte er sich an
ihren festen harten Brustwarzen fest. “Jetzt fick ich Dir zwischen
Deine geilen Titten, los!”, rief Klaus, zog dabei seinen nassen
Schwanz aus ih rer geilen Muschi und setzte sich auf ihren Bauch.
Eva drueck te mit beiden Haenden ihre dicken Titten zusammen und
wichste so gekonnt seinen dicken Stengel. Er fickte ihr Gehaenge mit
lautem Stoehnen und fingerte waehrenddessen in ihrer Fotze. Nach der
Tittenfickerei rief er ihr ploetzlich zu: “Blas ihn mir jetzt bis es
mir kommt!” “Na klar”, stoehnte Eva heraus, “los, her damit!” Sie
holte den glitschigen Schwanz mir ihrer rechten Hand zwischen ihren
Titten hervor und wichste ihn wild auf und ab. Dabei spielte sie
frech mit der Zunge auf seiner Eichel herum. Er stoehnte mit
geschlossenen Augen: “Es kommt mir gleich! Mach’ weiter!” Sie blies
immer weiter seinen Staender, sie lutschte, saugte ihn bis er kurz
vor dem Explodieren stand. “Mir kommt’s”, schrie Klaus, “mir kommts
jetzt!” Eva blies weiter und liess sich die heisse Sahne in ihr Maul
schiessen. Gierig wichste sie weiter und saugte den Pruegel leer,
bis es Klaus vor Schmerzen nicht mehr aushielt. Noch im Rausch
standen die beiden auf und zogen sich wieder an. “Jetzt aber schnell
zum Buero, Eva!”, fluesterte Klaus. “Ja Chef, zu Befehl”, lachte Eva
laut. Oben angekommen verschwand der Chef direkt in seinem Buero und
Eva laechelte vergnuegt ihre merkwuerdig
glotzenden Kolleginnen an. “Guten Morgen allerseits!”