| Atombusen Bilder Weiter |
Sina froestelte. Sie spuerte lediglich, dass sie in einem Raum
lag, der mit roetlichem Licht hell und gleichzeitig gedaempft
ausgeleuchtet war. Sie war sich ihrer ungewoehnlichen Situation zwar
bewusst, vermied es aber, diese zu realisieren. In der Phantasie
hatte es ihr grossen Spass gemacht, ja, als Uwe ihr all das
schilderte, wurde sie allein vom Zuhoeren feucht im Schritt. Es war
eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und
Demuetigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war.
Sina war ein wunderhuebsches Maedchen, vor vier Wochen
fuenfunddreissig geworden. Sie war bruenett, hatte lange, wallende
Haare, die zu ihrem Leidwesen im Schoss allerdings zu schuetter
ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast nichts verdeckten. In
der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die Maedels, deren
dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, waehrend sie
das nur durch zusammengepresste Schenkel erreichen konnte. Sicher,
Uwe war es so mehr als recht und er sollte diesen Anblick ja auch
geniessen, doch fremden Menschen haette sie doch gern durch mehr
Pelz den Anblick erschwert. Wie, um Gottes Willen, war sie in diese
Situation gekommen, in der sie sich jetzt befand. Einen Spaziergang
wollten sie machen; die letzten abendlichen Sonnenstrahlen
geniessen. Das sie dazu von ihm ausgewaehlte Dessous anziehen
sollte, war nicht ungewoehnlich, erfuellte sie ihm solche Wuensche
doch allzu oft. Sie gingen in trauter Zweisamkeit untergehakt in
Richtung Grunewaldsee, als Uwe einen fremden Herrn, der ihnen
entgegenzuschlendern schien, mit: ‘Hallo, Michael!’ begruesste. Wie
selbstverstaendlich gesellte sich dieser Michael zu ihnen, ein
Gespraech zwischen den
Maennern folgte, in dessen Verlauf sie wie beilaeufig miteinbezogen
wurde. Michael schien ueber sie und Uwe umfassend informiert zu
sein, so wusste er beispielsweise, wie lange sie schon zusammen
waren, kannte ihre Vorliebe, gut und viel zu kochen, und im Verlauf
der Konversation daemmerte es ihr durch wie zufaellig eingeworfene
Bemerkungen seitens Michaels, dass er mehr ueber sie wusste, als ihr
lieb war. Sie war von beiden Maennern flankiert, und Uwe legte wie
zufaellig seine Hand auf ihre Huefte, streichelte sie dort sanft,
wanderte tiefer, um ihre Backe leicht knetend zu massieren. ‘Fuer
ihr Alter hat sie einen noch sehr strammen, festen Hintern’, hoerte
sie Uwe sagen. ‘Du darfst das ruhig nachpruefen, schliesslich hast
du doch deswegen den langen Weg hierherin Kauf genommen’, redete Uwe
weiter und ihr wurde ein ganz klein wenig schwindelig, als nun auch
die andere Seite ihrer Flanken beruehrt wurde. Diese fremde Hand war
zaertlicher, vorsichtiger als die Uwe’s, allerdings dauerte es kaum
zwei Minuten, bis auch diese Hand tiefer wanderte, und waehrend sie
spuerte, plauderten beide Maenner, als ob nichts passieren wuerde.
‘Was hast Du fuer erotische Vorlieben’, fragte Michael sie
unverbluemt, ‘lasst uns du zueinander sagen, es ist so doch etwas
intimer, nicht wahr. Stimmt es, was Uwe mir erzaehlt hat, dass Du
Dessous liebst ? - Was traegst du denn heute ?’ Sina realisierte,
dass Uwe sie just fuer Michael hatte herrichten lassen, dass es ein
Komplott gegen - oder fuer sie, je, nachdem, von welcher Sicht man
die Situation betrachtete - war und entschied, das Spiel
mitzuspielen, denn einerseits schien Michael ein netter Mensch zu
sein und andererseits wollte sie wissen, wie weit Uwe zu gehen
bereit waere. ‘Ich trage Netzstruempfe, die oben mit roten Rueschen
abschliessen, dazu einen schwarzen Tangaslip. Und wie du unschwer
erkennst, trage ich keinen BH, Uwe meinte, dies waere heute
ueberfluessig. ‘ Uwe war etwas zurueckgeblieben, musste wohl kurz in
den Bueschen verschwunden sein, um sich Erleichterung zu
verschaffen. Michael nutzte die Situation, griff zielstrebig in den
Ausschnitt, um kurz die Beschaffenheit ihrer Brust zu pruefen. ‘Mir
gefaellt, was ich gesehen und gefuehlt habe’, laechelte er Sina an
und als sie ihn verklaert ansah, fuehlte sie seine Hand, die das
durchgehend zu knoepfende Kleid in Hoehe des Schosses oeffnete und
an den Raendern des Slips verweilte. Ein kleiner Druck seiner Hand
liess sie sofort die Schenkel etwas oeffnen, so dass er zwischen den
Oberschenkeln durchgreifen konnte. ‘Fest und zart’, hauchte er und
sie wusste, dass er durch den Stoff des Hoeschens hindurch ihre
aufkeimende Feuchtigkeit ebenso spuerte wie die Waerme, die sich in
ihrem Schoss zu entwickeln begann. ‘Na, gefaellt sie dir’ - Uwe war
unbemerkt zu den beiden zurueckgekehrt und schien das Tun der beiden
in Ordnung zu finden. ‘Lasst uns eine Bank suchen’, rief er, nahm
Sina’s Hand, forderte Michael auf, dasselbe zu tun und nun
schlenderten sie Hand in Hand weiter, bis sie eine abgeschirmte
Lichtung fanden, wo sie sich auf die Bank setzten. Uwe holte aus
seiner Handtasche einen kleinen Fotoapparat heraus und bat Michael,
doch ein paar Bilder von ihnen zu machen. ‘Ich mache sonst immer die
Aufnahmen, und wir haben kaum welche von uns beiden’. Michael war
noch dabei, den richtigen Ausschnitt zu suchen, als Uwe Sina’s
Schenkel dem Objektiv leicht oeffnete, so dass die roten Rueschen an
den oberen Enden der Struempfe zu sehen waren, und dazwischen
glaenzte der schwarze Samt des Tangas. Das erste Blitzlicht zuckte,
als Uwes Zunge gierig in den halb geoeffneten Mund von Sina
eintauchte. Das zweite Bild zeigte Uwes Hand in ihrem Schritt und
als Uwe den Tanga zur Seite zwaengte, sah Michael zum ersten Mal den
zarten, feucht schimmernden Flaum, der beide Seiten von Sina’s
Muschi umrahmte. Nach etwa zehn Aufnahmen bemerkte Sina die Muecken,
die urploetzlich nicht nur ihre Arme attackierten, sondern sie ganz
schnell das Kleid hinuntergleiten liess. Zu dritt schlenderten sie
weiter, Sina diesmal so zugeknoepft wie nur moeglich, aber nicht
wegen ihrer Schamhaftigkeit, sondern einzig und allein der Muecken
wegen. Wie durch Zufall fuehrte sie der Weg zurueck zum Parkplatz,
wo Uwe seinen Ford geparkt hatte. Es daemmerte nun doch schon etwas
und nachdem Michael neben Sina im Fond Platz genommen hatte, fuhr
Uwe los, scheinbar ohne Ziel. Michael musste nun nicht mehr
aufgefordert werden. Er griff in Sina’s Schritt, der sich willig
seinen Haenden oeffnete. Die grellroten Strumpfbaender leuchteten
Michael entgegen, der kleine, schwarz glaenzende Slip leuchtete zwar
dezenter, jedoch mindestens genauso anregend. Nachdem Michael Sina’s
rechten Schenkel soweit angehoben hatte, dass dieser auf seinem
rechten Knie zu liegen kam, hatte er unbeschraenkten Zugriff. Er
streichelte erst ueber den samtenen Slip, beruehrte sanft die
Innenseiten ihrer Schenkel, um dann unter den nun doch etwas
stoerenden Schluepfer zu tauchen. Er spuerte leichte Feuchtigkeit,
doch der Slip schien jede sich entwickelnde Humiditaet aufzusaugen.
Also bat er Sina an einer roten Ampel, das Hoeschen auszuziehen, was
sie auch sofort tat und just in dem Moment, als sie den Slip in der
Hand hielt, toente die Hupe des genau neben den Ford auf die gruene
Ampel wartenden Autos. Ein schmunzelnder, aelterer Herr schaute
gebannt in den Fond des Ford’s, der nun - sicher zum Leidwesen des
Beobachters - flott anfuhr, so flott, dass Sina in die Sitze
gedrueckt und der Schoss dadurch wieder zugaenglicher wurde. Nun
hatte Michael keine Barrieren mehr zu ueberwinden und es dauerte
keine zwei Minuten, bis der Schoss Sina’s vor feuchter Lust
funkelte. Und da Uwe keinerlei Anstalten machte, ein Ziel
anzusteuern, massierte Michael genuesslich und lustvoll abwechselnd
Klitoris und Schamlippen, tauchte ab und zu hinein in die fuer ihn
noch unbekannte Grotte,
benetzte mit den feuchten Fingern ihre Brustwarzen, die inzwischen
wieder aus dem Kleid hervorlugten, ebenso wie ihre leicht
offenstehenden Lippen. Als der Wagen zum Stehen kam, realisierte
Michael, dass sie auf einem einsamen Parkplatz am Strandbad Wannsee
waren. Und bevor Michael etwas sagen konnte, hatte Uwe das
Stahlschiebedach geoeffnet, war ausgestiegen, um dann von aussen
durch die Dachoeffnung ein paar Bilder der offen stehenden Muschi zu
schiessen. Wegen der Muecken schloss er das Dach sofort wieder,
meinte, einen Spaziergang machen zu muessen und war in der
Dunkelheit entschwunden. Michael war zum ersten Mal in seinem Leben
mit Sina allein. Und da er nicht wollte, dass dies auch das letzte
Mal sein sollte, nahm er sich vor, heute auf den Geschlechtsverkehr
zu verzichten, legte Sina stattdessen so auf den Ruecksitz, dass ihr
immer noch geoeffnetes Becken etwas hoeher zu liegen kam, und begann
dann, diese Frau genuesslich zu schlecken. Sie schmeckte fremd, aber
angenehm und nach knapp fuenf Minuten spuerte er den Beginn ihres
Kommens, nahm mit seiner Zungenspitze die rhythmischen Kontraktionen
wahr, liess sie dann wieder ruhig werden, ehe er sich seiner Hose
entledigte und sie durch ein kurzes Kopfnicken aufforderte, nun an
ihm das gleiche zu vollziehen. Sina nahm auch diese neue Aufgabe
ernst und schleckte bedaechtig, ja fast in frommer Andacht den
schnell wachsenden, fremden Phallus. Sie knabberte, schleckte,
saugte, liess wieder locker, blies fest und hatte Michael nach etwa
zehn Minuten da, wo sie ihn haben wollte. In tiefen Stroemen ergoss
sich Michael in den Tiefen ihres Mundes, der dabei um dem Stamm
geschlossen blieb, denn sie wollte jeden Tropfen. Erst nachdem sie
alles geschluckt hatte, liess sie etwas von ihm ab, um lustvoll und
dabei lasziv aufblickend den noch pulsierenden Schweif trocken zu
lecken. Sie persoenlich zog Michael die Hose wieder an und wie durch
eine Absprache oeffnete Uwe die Autotuer. Michael war so diskret, um
nun seinerseits einen Spaziergang zu beginnen, allerdings entfernte
es sich nur wenige Meter vom Auto weg, denn er wollte miterleben,
was die beiden nun vollziehen wuerden. Nach einer hastig gerauchten
Zigarette wandte er seine Blicke zurueck zum Ford und trotz der nun
vollstaendigen Dunkelheit konnte er sehen, dass Sina rittlings auf
Uwe sass und die rhythmischen Schwingungen des Autos verrieten ihm,
dass Uwe Sina nun das bot, was Michael ihr heute aus gutem Grund
verwehrt hatte. Nach einer weiteren Zigarette vergewisserte er sich,
dass das Schwingen des Autos aufgehoert hatte und stieg dann zurueck
zu den beiden. Sina ritt noch auf Uwe, breitete jedoch ihre Arme
nach Michael aus, der den knappen Platz nutzte, um sie erst auf
beide Atombusen, dann auf die Lippen zu kuessen, ehe er in einen
tiefen Kuss versank. Nach einigen Minuten machte Uwe den Platz im
Fond frei, so dass sich Michael wieder bequemer seiner Nachbarin
widmen konnte, waehrend Uwe in Richtung Treffpunkt losfuhr, den er
schon nach fuenf Minuten erreichte. Sie wuerden miteinander
telefonieren, Uwe und Michael, und Sina schien nicht das geringste
dagegen zu haben, so herzlich viel die Verabschiedung aus.
Und als Michael im eigenen Wagen Platz genommen und den Motor
gestartet hatte, fuhr er mit einem Schmunzeln den Ruecklichtern des
voraus fahrenden Ford’s nach, ueberholte diesen fuer Sina unbemerkt
nach einigen hundert Metern und wusste, wo er sie und
Uwe in dreissig Minuten wiedersehen wuerde. Als Michael zehn Minuten
spaeter am Ziel ankam, wurde er schon von sechs Paaren erwartet, die
plaudernd in einem dezent beleuchteten Raum zu zweit an kleinen
Tischen sassen, die um einen mit purpurnen Samt ausgeschlagenen
Drehtisch, wie er frueher bei Peep-shows genutzt wurde, gruppiert
waren. Alle waren teuer, aber leger gekleidet und erst bei genauem
Hinschauen konnte man erkennen, dass die Damen nur mit ganz leichten
Kleidern geschmueckt waren, unter denen sie nichts trugen als ihre
kostbare, nackte Haut, waehrend die Herren sogar Krawatte und Sakko
anhatte. Nachdem Michael alle Anwesenden mit Handschlag, die Damen
auch mit einem Kuesschen, begruesst hatte, wurde er mit Fragen
ueberhaeuft, die er laechelnd, kopfnickend beantwortete. Er
vergewisserte sich, dass alle Gaeste mit Getraenken versorgt waren,
dann schritt er in einen kleinen Nebenraum, um dort die Ankunft der
beiden abzuwarten. Nach einer Viertelstunde etwa erkannte er das
vereinbarte Klopfzeichen, oeffnete die schwere Tuer und liess die
beiden Neuankoemmlinge eintreten. Uwe fuehrte Sina am Arm und
Michael schien durch das Tuch, das ihre Augen verdeckte,
Veraengstigung zu spueren, ja, er meinte, ein leichtes Zittern zu
erkennen, also nahm er Sina in den Arm, gab ihr einen Kuss und in
dem Moment schien sie erleichtert, erkannte sie doch zweifelsfrei
den, der sie noch vor einer knappen halben Stunde so liebevoll
verwoehnt hatte. Sanft, aber bestimmt fuehrte er Sina zu dem ihr
bestimmten Platz und da alle Anwesenden mucksmaeuschenstill waren,
fuehlte sich Sina mit Michael allein, schmiegte sich an ihn und
liess sich widerstandslos entkleiden; nur die Struempfe mit den
grellroten Borten liess er ihr, bevor er sie hinuntergleiten liess
auf den Drehteller.
Wie erleichtert liess sie sich auf dem weichen Samt nieder und auch,
als Michael ihre Armgelenke ebenso wie die Fussfesseln in ledernen
Schnallen fixierte, wusste Sina noch nicht, was sie erwarten wuerde.
Michael spreizte durch Ziehen an den Schnallen ihre Schenkel ueber
einen rechten Winkel hinaus und erst, als auch ihre Arme gedehnt
waren, schob er ihr ein Kissen unter die Hueften,
so dass ihr offener Schoss hoeher gelegen kam und also noch leichter
zugaenglich und, was vorerst noch wichtiger war, den Blicken offener
wurde. Der Teller begann leicht zu rotieren, Michael sprach leise
mit Sina und genau in dieser Situation schreckte der aufbrausende
Beifall von dreizehn Menschen Sina aus ihrer vermeindlichen
Intimitaet auf. Sie brachte die naechste Stunde keinen einzigen Laut
heraus, als alle Anwesenden Sina nacheinander, miteinander und
durcheinander beruehrten, streichelten, kuessten, leckten, saugten,
liebkosten und ansprachen und erst, als Uwe zwischen ihre Schenkel
trat, die Hose von einer neben ihm stehenden Dame oeffnen liess, von
dem willigen Mund einer anderen seinen Schwanz auf Kampfesgroesse
blasen liess und Sina die Binde von den Augen nahm, begann sie zu
stoehnen. Erst leise und wimmernd, dann, als Uwe in sie eingetaucht
war, lauter, hoffnungsvoller und schliesslich, als er erreicht
hatte, dass sie die Menschen, die um sie herum standen und nun
andaechtig dem Schauspiel folgten, vergass,
schrie sie sich in den sie ueberwaeltigenden Orgasmus. Und alle
Umstehenden konnten genau mitverfolgen, wie das im Zentrum agierende
Paar simultan den Megaorgasmus erlebte. Nach weiteren zwanzig
Minuten waren Sina und Uwe alle Gaeste vorgestellt worden und die
folgenden Stunden verbrachten alle bei erlesenen Getraenken in
gelockerter, erotisch prickelnder Atmosphaere. Waehrend des
allgemeinen Aufbruchs flehte Sina in einem Moment, als Uwe
anderweitig beschaeftigt war, Michael an, sie noch oft mit solchen
Ueberraschungen zu erfreuen. Er versprach’s ihr, als sie sich in der
Morgendaemmerung verabschiedeten.